© Ferdinand Neumüller
ICH.MARIA.ICH.KIKI.ICH
ICH.MARIA.ICH.KIKI.ICH
Eine Performance
„Wir leben in einer Welt, die den unwirklichen weiblichen Körper anbetet und echte weibliche Macht verachtet.“
– Laurie Penny
PREMIERE Oktober 2025, 11 Uhr
SPIELORT Museum für Moderne Kunst Kärnten (in den Ausstellungsräumen)
KONZEPT / TEXTE / REGIE Ute Liepold
ES SPIELEN Magda Kropiunig, Tibor Taylor
ASSISTENZ Stephanie Sihler
Begleitend zur Ausstellung SUBJEKT.FRAU.OBJEKT inszeniert Ute Liepold eine szenische Performance, eine Tour de Force durch das Schaffen von Künstlerinnen. Zwei Schauspielerinnen – Magda Kropiunig und Tibor Taylor – schlüpfen in die Rollen unterschiedlicher Künstlerinnen und nehmen das Publikum durch Texte, Zitate und Songs mit auf eine Reise in die Welt der weiblichen Kunstproduktion.
———————————————————-
PRESSESTIMMEN:
„Die Ausstellung Subjekt.Frau.Objekt wirft einen dezidiert feministischen Blick auf die Kunstsammlung des Landes Kärnten. (…) Die Kuratorinnen Ute Liepold und Christine Wetzlinger-Grundnig haben sich dabei auf einzelne Themen wie BLICK, HANDARBEIT oder BEGEHREN konzentriert, nach denen die neun Räume geordnet sind. Dieser Logik folgt nun eine szenische Performance, die (…) durch die Ausstellung führt und diese ergänzt und erweitert (…).“
(Kleine Zeitung, Marianne Fischer)
SUBJEKT.FRAU.OBJEKT
SUBJEKT.FRAU.OBJEKT
Eine Ausstellung
„Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.“
– Simone de Beauvoir
.
ORT Museum für Moderne Kunst Kärnten
KURATORINNEN Ute Liepold und Christine Wetzlinger-Grundnig
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG 24. September 2025, 19 Uhr, MMKK
ZEITRAUM 25. September 2025 bis 15. Februar 2026
Die Kunstsammlung des MMKK wurde in den vergangenen Jahren immer wieder in unterschiedlichen Ausstellungen aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet. Mit der Schau SUBJEKT.FRAU.OBJEKT wird nun ein dezidiert feministischer Blick auf die Sammlung geworfen, die zu zwei Drittel aus männlichen Positionen besteht.
Weibliche Künstler*innen wurden erst seit den 1950er-Jahren dokumentiert – meist nur durch wenige Arbeiten. Das aktuelle Ausstellungsprojekt war ursprünglich dahingehend ausgerichtet, auf Basis der Sammlungsbestände eine chronologische Geschichte der weiblichen Kärntner Kunst der vergangenen 200 Jahre zu beschreiben. Diesbezüglich
mussten wir allerdings feststellen, dass die Lücken in den Beständen zu groß und die Werke selbst nicht immer von bester Güte sind. So wurde beschlossen, zwar am feministischen Blick festzuhalten, jedoch keine Entwicklungsgeschichte zu beschreiben, sondern vielmehr die vorhandenen interessanten und qualitativ hochwertigen Sammlungsinhalte von Künstlerinnen nach einzelnen Schlagworten zu versammeln, mit denen eine Geschichte des Frau-Seins, der Befindlichkeit zwischen den Kategorien von Objekt und Subjekt, von Unterdrückung und Emanzipation erzählt werden kann.
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PRESSESTIMMEN:
„Eines der Ausstellungshighlights dieses Jahres war „Radikal. Künstlerinnen* und Moderne 1910–1950“ im Belvedere. „Subjekt. Frau. Objekt“ entstand unter ganz anderen Voraussetzungen, war budgetär und geografisch von vornherein weitaus begrenzter, ist jedoch nicht weniger sehenswert. Wenn die Belvedere-Schau in die Weite arbeitete, so blickt diese hier in die Tiefe, ins Innere der eigenen Museumsbestände. Beiden gelang ein originärer Zugang, der weitaus mehr zeigte als einfach nur Kunst von Frauen.“
(Artemisia – Kunst und Feminismus, Nina Schedlmayer)
https://artemisia.blog/2025/12/05/wie-das-mmkk-seine-sammlung-neu-liest-artemisia-blog/
ICH.MARIA.ICH.KIKI.ICH
ICH.MARIA.ICH.KIKI.ICH
Eine Performance
„Wir leben in einer Welt, die den unwirklichen weiblichen Körper anbetet und echte weibliche Macht verachtet.“
– Laurie Penny
PREMIERE Oktober 2025, 11 Uhr
SPIELORT Museum für Moderne Kunst Kärnten (in den Ausstellungsräumen)
KONZEPT / TEXTE / REGIE Ute Liepold
ES SPIELEN Magda Kropiunig, Tibor Taylor
ASSISTENZ Stephanie Sihler
Begleitend zur Ausstellung SUBJEKT.FRAU.OBJEKT inszeniert Ute Liepold eine szenische Performance, eine Tour de Force durch das Schaffen von Künstlerinnen. Zwei Schauspielerinnen – Magda Kropiunig und Tibor Taylor – schlüpfen in die Rollen unterschiedlicher Künstlerinnen und nehmen das Publikum durch Texte, Zitate und Songs mit auf eine Reise in die Welt der weiblichen Kunstproduktion.
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PRESSESTIMMEN:
„Die Ausstellung Subjekt.Frau.Objekt wirft einen dezidiert feministischen Blick auf die Kunstsammlung des Landes Kärnten. (…) Die Kuratorinnen Ute Liepold und Christine Wetzlinger-Grundnig haben sich dabei auf einzelne Themen wie BLICK, HANDARBEIT oder BEGEHREN konzentriert, nach denen die neun Räume geordnet sind. Dieser Logik folgt nun eine szenische Performance, die (…) durch die Ausstellung führt und diese ergänzt und erweitert (…).“
(Kleine Zeitung, Marianne Fischer)
SUBJEKT.FRAU.OBJEKT
SUBJEKT.FRAU.OBJEKT
Eine Ausstellung
„Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.“
– Simone de Beauvoir
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ORT Museum für Moderne Kunst Kärnten
KURATORINNEN Ute Liepold und Christine Wetzlinger-Grundnig
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG 24. September 2025, 19 Uhr, MMKK
ZEITRAUM 25. September 2025 bis 15. Februar 2026
Die Kunstsammlung des MMKK wurde in den vergangenen Jahren immer wieder in unterschiedlichen Ausstellungen aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet. Mit der Schau SUBJEKT.FRAU.OBJEKT wird nun ein dezidiert feministischer Blick auf die Sammlung geworfen, die zu zwei Drittel aus männlichen Positionen besteht.
Weibliche Künstler*innen wurden erst seit den 1950er-Jahren dokumentiert – meist nur durch wenige Arbeiten. Das aktuelle Ausstellungsprojekt war ursprünglich dahingehend ausgerichtet, auf Basis der Sammlungsbestände eine chronologische Geschichte der weiblichen Kärntner Kunst der vergangenen 200 Jahre zu beschreiben. Diesbezüglich
mussten wir allerdings feststellen, dass die Lücken in den Beständen zu groß und die Werke selbst nicht immer von bester Güte sind. So wurde beschlossen, zwar am feministischen Blick festzuhalten, jedoch keine Entwicklungsgeschichte zu beschreiben, sondern vielmehr die vorhandenen interessanten und qualitativ hochwertigen Sammlungsinhalte von Künstlerinnen nach einzelnen Schlagworten zu versammeln, mit denen eine Geschichte des Frau-Seins, der Befindlichkeit zwischen den Kategorien von Objekt und Subjekt, von Unterdrückung und Emanzipation erzählt werden kann.
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PRESSESTIMMEN:
„Eines der Ausstellungshighlights dieses Jahres war „Radikal. Künstlerinnen* und Moderne 1910–1950“ im Belvedere. „Subjekt. Frau. Objekt“ entstand unter ganz anderen Voraussetzungen, war budgetär und geografisch von vornherein weitaus begrenzter, ist jedoch nicht weniger sehenswert. Wenn die Belvedere-Schau in die Weite arbeitete, so blickt diese hier in die Tiefe, ins Innere der eigenen Museumsbestände. Beiden gelang ein originärer Zugang, der weitaus mehr zeigte als einfach nur Kunst von Frauen.“
(Artemisia – Kunst und Feminismus, Nina Schedlmayer)
https://artemisia.blog/2025/12/05/wie-das-mmkk-seine-sammlung-neu-liest-artemisia-blog/